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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Bremen könnte dagegen auf dem letzten Drücker noch die Abstiegsregion verlassen. Voraussetzung dafür: Ein Heimsieg gegen Mainz.  <p> Die Werderaner, die mit sieben Zählern aus den ersten vier Spieltagen recht beachtlich aus den Startlöchern gekommen sind, sind überaus schmerzhaft auf den Boden der Tatsachen geknallt. Nach vier Pleiten in Serie ist bei den Bremern wieder einmal Abstiegskampf angesagt. Als Tabellen-1ist die Skripnik-Truppe nur noch zwei Zähler von einem Abstiegsplatz entfernt.  <p>  Obwohl es oftmals nicht an passablen Möglichkeiten mangelte, wurden in den 34 Partien lediglich 36 Tore erzielt… <p> Werder könnte in diesem Keller-Duell einen Big Point landen. Ein Sieg wäre ein weiterer Schritt Richtung Klassenerhalt — da auf den HSV (zu Hause gegen Hertha), Ingolstadt (bei Hoffenheim) und Wolfsburg (in Mainz) sehr schwere Aufgaben warten. <p>  04./05.07. Turnier: Lotto Lubelskie Cup mit AS Monaco, Schachtar Donezk, Lechia Gdansk (Lublin)  </pre>


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<pre>Dass den letzten sieben Liga-Spielen lediglich ein Sieg entsprang, kann höhere Ansprüche kaum noch untermauern: Folglich mutet es beinahe wie eine zufällige Fügung an, dass der Revier-Klub noch immer auf dem direkten Champions-League-Startplatz 3 logiert.  <p> Abgesehen davon gab es auch in der Rückrunde bereits überzeugende Siege zu bejubeln: Man nehme nur die 2:1-Erfolge über die Topteams Hoffenheim und Gladbach oder den jüngsten Heimdreier gegen den Euro League-Anwärter aus Köln (3:1).  <p>  Beide Teams sind gut in Form und setzen auf Offensivfußball. Hoffenheim ist seit acht Spielen ungeschlagen, hat aber zuletzt dreimal in Folge remisiert. <p> Einem Platz, der zur Teilnahme an der Europa League berechtigt. Mehr als die Hälfte der bisherigen Saison befand sich der Verein aus Baden-Württemberg unter den Top-6. <p>  Doch sieben Tage später begann mit einem 2:0-Erfolg in Mainz der Werder-Höhenflug, der bis jetzt anhält. Seitdem ist Werder ungeschlagen und hat von zehn Liga-Spielen acht gewonnen. Unterbrochen wurde die Siegesserie nur durch zwei Remis — ein 1:1 in Leverkusen und ein 2:2 in Frankfurt.  </pre> 


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<pre> Der Freitag hat sich zum Auftakt in den zwölften Spieltag ein besonders interessantes Duell ausgedacht. Hertha BSC reist nach Bremen, wo es in den letzten 16 Jahren nur einen einzigen Sieg gegeben hat.  <p> Der Vorsprung auf den Relegationsplatzt schmolz inzwischen auf einen Zähler zusammen, womit bereits ein samstäglicher Punktverlust gegen den FC Köln (Anpfiff: 15:30 Uhr) unter Umständen genügt, um von den aufstrebenden Augsburgern auf Rang 16 verwiesen zu werden.  <p>  Wäre das Heimspiel gegen Bremen verloren gegangen, hätten die Niedersachsen vor den verbleibenden fünf Spieltagen nur noch fünf Punkte Vorsprung auf den Relegationsplatz gehabt. Dann hätte es für sie vielleicht noch einmal richtig eng werden können. <p>  Vor einer Woche überwog dennoch der Ã„rger darüber, dass nach vier in Serie gefeierten Siegen in der Hauptstadt wieder einmal ein kleiner Rückschlag zu konstatieren war. <p>  Sonntag, 27. November 2016 um 15:30 Uhr — Bundesliga Vorschau, Prognose und Wett Tipp  </pre>


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<pre> Mögliche Ursache für die überraschend ergebnisoffene Herangehesweise der Bookies könnten die zuletzt eher schwachen Ligaleistungen des Gastgebers sein. Schließlich wartet der Tabellenvierte auf nationaler Ebene nunmehr schon seit drei Spielen auf einen Dreier.  <p> Aus den letzten acht Bundesliga-Spielen gab es nur einen Sieg und sechs Niederlagen. Gemessen an den letzten 10 Spieltagen ist Stuttgart mit nur 7 Punkten und 7:15 Toren die schlechteste Mannschaft der Bundesliga.   <p> Gegen RB Leipzig sollten sich die Hausherren nun aber besser nicht auf eine solche späte Wortmeldung verlassen; die Sachsen hatten wichtige Last-Minute-Treffer in der Vergangenheit deutlich überzeugender zu ihrer vereinseigenen Spezialität erklärt. <p>  Mit Werder Bremen und RB Leipzig treffen am 30. Spieltag zwei Mannschaften aufeinander, die seit längerem wieder einmal das Gefühl einer Niederlage kennenlernen mussten.  <p> Noch nie in der Vereinsgeschichte ist der FCA derartig gut aus den Startlöchern gekommen.  </pre>


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<pre> Im Gegensatz zu den vergangenen beiden Saisonen hat sich der HSV bisher nicht nur aus dem Abstiegskampf heraushalten, sondern sich auch einen recht komfortablen Vorsprung erarbeiten können. Die Hamburger dürften in der Tabelle so weit oben überwintern wie schon lange nicht mehr.  <p> Fest steht aber auch: Bis zum 15. Februar müssen sich die Münchener gewaltig steigern! Dann nämlich steigt in der Champions League das mit Spannung erwartete Achtelfinal-Hinspiel gegen den FC Arsenal.  <p>  Auch die Buchmacher sind sich sicher, dass die Hoffenheimer gegen Wolfsburg gewinnen werden, so bieten Wettanbieter selbst für Unentschieden bereits Quoten um die 4,00. <p>  Oder anders ausgedrückt: Seit Florian Kohfeldt der Trainer der Bremer ist, gab es noch keine Heimniederlage.  <p> Erst recht, wenn sich der Blick auf den kommenden Gegner aus Darmstadt richtet. Dieser musste sich in der Rückrunde zwar schon drei Mal (gegen Schalke, Leverkusen und Bayern) geschlagen geben, hat im Gegenzug allerdings auch schon zwei Siege gegen direkte Konkurrenten (Hannover, Hoffenheim) eingeheimst.  </pre>


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